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Köln spaziert weiter

Noch nicht wie Düsseldorf, aber es werden mehr

Einer der wenigen wirklich konsequentesten Friedesnaktivisten, der große Mahatma Ghandi, soll gesagt haben: „

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
 
Man sollte auf ihn hören. Im Gegensatz zu aktuellen „Friedenspreisträgern“ hat er anschließend keine anderen Länder überfallen.
 

Die Kölner Spaziergänger gegen die Coronamaßnahmen befinden sich noch auf der ersten Stufe. Man kennt das aus den Main-Stream-Medien,  man berichtet lieber über einen Sack Reis an der ukrainischen Grenze als über die Proteste im eigenen Land. Über Deutschland erfährt man inzwischen mehr in der Auslandspresse als von den zwangsfinanzierten Staatssendern.

Die Ignoranz geht aber inzwischen soweit, daß selbst die Gegendemonstrationen inzwischen kaum noch auffallen. Beim Spaziergang vom 14.02.22 standen weniger als 50 Unbeirrbare auf dem Neumarkt. Zum Lachen waren also gar nicht genug da, während 2000 Demonstranten freidlich an ihnen vorbeizogen.

Ich hatte für jede Oma, die sich hinter dem Banner von „Omas gegen Rechts“ versammelte, eine Spende von 5€ an die SOS-Kinderdörfer ausgelobt.Es kam keine einzige. Ich habe trotzdem 50€ gespendet, unter den“ Phantomomas gegen Recht“s sollen keine Kinder leiden, das machen die Maßnahmen schon genug. Wie schön, daß sie SOS-Kinderdörfer sogar eigens ein Corona-Projekt für Kinder anbietet. Da spendet man gerne und sachgerecht.

Hier das Video auf dem YouTube-Channel von about.koeln (mj)

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